1. Die Babyerstausstattung
  2. Babymöbel – müssen es Markenmöbel sein?
  3. Elterngeld – was muss ich beachten?
  4. Hygiene beim Stillen
  5. Spielzeug für die Allerkleinsten
  6. Welche Milchpumpe ist die richtige?
  7. Junge oder Mädchen?
  8. Kaufberatung für Babybetten
  9. Sonnenschutz für Babys
  10. So findest Du den richtigen Autokindersitz
  11. Mit dem Baby in den Urlaub
  12. Steuerentlastung für Alleinerziehende…
  13. Wie viel Sauberkeit braucht mein Kind?
  14. Hilfe – die KITA hat geschlossen!
  15. Worauf muss ich beim Kinderwagenkauf achten?
  16. Warum ist Stillen so gut für das Baby?
  17. Wann, was und wie? Die Erstausstattung sollte gut geplant werden
  18. LED oder echte Kerzen?
  19. Tipps zum Kauf eines Hochstuhls
  20. Kinderbettchen und Stubenwagen – Wo und wie schläft ein Baby am besten?
  21. Der Stokke Tripp-Trapp Hochstuhl – mein ganz privater Test
  22. Babyschlafsäcke: sicherer Schlaf für die Kleinsten
  23. Geschenke zur Hochzeit, wie stelle ich es richtig an?
  24. Neurodermitis bei Babys
  25. Rauchverbot im Auto
  26. Vorsorgeuntersuchungen im ersten Lebensjahr
  27. Aus für die „Herdprämie“!
  28. Multikulti Familien – Problem oder Glücksfall?
  29. 10 – 10 – 10 Der Agpar Wert und seine Bedeutung
  30. Kann ein Kind eine Beziehung retten?
  31. Die ersten Zähnchen kommen – Hilfe beim Zahnen
  32. Baby im Auto zurücklassen – Lebensgefahr!
  33. Wie oft ist Ultraschall in der Schwangerschaft sinnvoll?
  34. Sex in der Schwangerschaft
  35. Stoffwindel – eine Alternative für Wegwerfwindeln?
  36. Hilfe, mein Kind ist ein Schreibaby!
  37. Die Vor- und Nachteile von Wegwerfwindeln
  38. Mundfäule – Ursachen, Symptome und Therapie
  39. Wo ist der ideale Platz im Auto für den Kindersitz?
  40. Schadstoffe in Kindermöbeln – die unterschätzte Gefahr
  41. Babymassage – das Baby Wellness Programm
  42. Weihnachtsgeschenkideen für Babies
  43. Winterbaby – so kommen Babys gut durch den Winter
  44. Vorlesen macht Kinder fit für die Schule
  45. Babyphone ja oder nein?
  46. Erziehung von Kleinkindern – loben und Nerven behalten
  47. Erziehung im Babyalter – geht das überhaupt?
  48. Tipps für den Kauf von Babykleidung
  49. Welche Kinderbettmatratze ist die richtige?
  50. Beihilfe zur Erstausstattung – wo gibts Hilfe?
  51. Plötzlich Eltern – Frust statt Lust?
  52. Rauchen in der Schwangerschaft?
  53. Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein zweites Kind?
  54. Eifersucht – wenn das ältere Geschwisterkind verrückt spielt
  55. Ernährungstipps für die ersten 4 Monate
  56. Ernährung für Babys im ersten Lebensjahr
  57. Schwangerschaft – Finger weg vom Alkohol
  58. 5 Tipps, um die Hitze besser zu überstehen
  59. Geschenkideen zur Geburt des Kindes
  60. Reisezeit: Welche Impfungen braucht Dein Kind im Urlaub?
  61. Verreisen mit dem Baby – was gehört in die Reiseapotheke?
  62. Kinderwagen-Trends
  63. Neue Regelungen zum Elterngeld 2015
  64. Die beliebtesten Vornamen 2015
  65. Babymode Sommertrends 2015…
26 April, 2019
  1. Die Babyerstausstattung
  2. Babymöbel – müssen es Markenmöbel sein?
  3. Elterngeld – was muss ich beachten?
  4. Hygiene beim Stillen
  5. Spielzeug für die Allerkleinsten
  6. Welche Milchpumpe ist die richtige?
  7. Junge oder Mädchen?
  8. Kaufberatung für Babybetten
  9. Sonnenschutz für Babys
  10. So findest Du den richtigen Autokindersitz
  11. Mit dem Baby in den Urlaub
  12. Steuerentlastung für Alleinerziehende…
  13. Wie viel Sauberkeit braucht mein Kind?
  14. Hilfe – die KITA hat geschlossen!
  15. Worauf muss ich beim Kinderwagenkauf achten?
  16. Warum ist Stillen so gut für das Baby?
  17. Wann, was und wie? Die Erstausstattung sollte gut geplant werden
  18. LED oder echte Kerzen?
  19. Tipps zum Kauf eines Hochstuhls
  20. Kinderbettchen und Stubenwagen – Wo und wie schläft ein Baby am besten?
  21. Der Stokke Tripp-Trapp Hochstuhl – mein ganz privater Test
  22. Babyschlafsäcke: sicherer Schlaf für die Kleinsten
  23. Geschenke zur Hochzeit, wie stelle ich es richtig an?
  24. Neurodermitis bei Babys
  25. Rauchverbot im Auto
  26. Vorsorgeuntersuchungen im ersten Lebensjahr
  27. Aus für die „Herdprämie“!
  28. Multikulti Familien – Problem oder Glücksfall?
  29. 10 – 10 – 10 Der Agpar Wert und seine Bedeutung
  30. Kann ein Kind eine Beziehung retten?
  31. Die ersten Zähnchen kommen – Hilfe beim Zahnen
  32. Baby im Auto zurücklassen – Lebensgefahr!
  33. Wie oft ist Ultraschall in der Schwangerschaft sinnvoll?
  34. Sex in der Schwangerschaft
  35. Stoffwindel – eine Alternative für Wegwerfwindeln?
  36. Hilfe, mein Kind ist ein Schreibaby!
  37. Die Vor- und Nachteile von Wegwerfwindeln
  38. Mundfäule – Ursachen, Symptome und Therapie
  39. Wo ist der ideale Platz im Auto für den Kindersitz?
  40. Schadstoffe in Kindermöbeln – die unterschätzte Gefahr
  41. Babymassage – das Baby Wellness Programm
  42. Weihnachtsgeschenkideen für Babies
  43. Winterbaby – so kommen Babys gut durch den Winter
  44. Vorlesen macht Kinder fit für die Schule
  45. Babyphone ja oder nein?
  46. Erziehung von Kleinkindern – loben und Nerven behalten
  47. Erziehung im Babyalter – geht das überhaupt?
  48. Tipps für den Kauf von Babykleidung
  49. Welche Kinderbettmatratze ist die richtige?
  50. Beihilfe zur Erstausstattung – wo gibts Hilfe?
  51. Plötzlich Eltern – Frust statt Lust?
  52. Rauchen in der Schwangerschaft?
  53. Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein zweites Kind?
  54. Eifersucht – wenn das ältere Geschwisterkind verrückt spielt
  55. Ernährungstipps für die ersten 4 Monate
  56. Ernährung für Babys im ersten Lebensjahr
  57. Schwangerschaft – Finger weg vom Alkohol
  58. 5 Tipps, um die Hitze besser zu überstehen
  59. Geschenkideen zur Geburt des Kindes
  60. Reisezeit: Welche Impfungen braucht Dein Kind im Urlaub?
  61. Verreisen mit dem Baby – was gehört in die Reiseapotheke?
  62. Kinderwagen-Trends
  63. Neue Regelungen zum Elterngeld 2015
  64. Die beliebtesten Vornamen 2015
  65. Babymode Sommertrends 2015…
Streik

© Darius Turek – 123RF

Wenn man Kinder hat und weiterhin seinem Beruf nachgeht, dann ist man auf eine Kinderbetreuung angewiesen. Wie wichtig die Kinderbetreuung ist, merkt man erst, wenn diese urplötzlich ausfällt. Ich möchte Euch im folgenden ein paar Tipps geben, wie Ihr solchen Situationen begegnen könnt. Einige dieser Gedanken werdet Ihr auch selbst schon gehabt haben, aber wenn das gefürchtete Szenario eintritt, muss man schnell reagieren und da ist es gut, auf eine Liste mit hilfreichen Vorschlägen zurückgreifen zu können.

KITA geschlossen – 7 Tipps zur alternativen Kinderbetreuung

Hier muss man erst einmal die Gründe kennen, warum eine Kita nicht öffnet. Und da kann es viele geben. Manchmal grassiert eine sehr ansteckende Kinderkrankheit und die Einrichtung schließt vorübergehend und vorsorglich, um nicht noch mehr Kinder zu gefährden. Es kann aber auch sein, dass ein großer Teil des Personals selbst erkrankt ist und die Versorgung und Betreuung der Kids nicht mehr gewährleistet werden kann.
Das gilt natürlich auch für technische Schäden am Gebäude, die dazu zwingen, die Einrichtung vorübergehend zu schließen.
Tja … und wie wir spätestens seit Mai 2015 wissen, kann auch ein längerfristig angelegter Streik der Erzieher und Erzieherinnen die gewohnte Kinderbetreuung komplett lahm legen. Und dieser Streik ist gesetzmäßig erlaubt.
Was also tun, wenn die Kinderbetreuung ausfällt?

Lösung 1: Bildung von Notgruppen:

In den meisten Kommunen werden so genannte Notgruppen eingerichtet, in die man Kinder bringen kann, wenn der Kindergarten, z.B. wegen eines Streiks, geschlossen hat. Wie der Name schon sagt, können dort nur Kinder aufgenommen werden, für die absolut keine andere Ersatzbetreuung organisiert werden kann. Für die Kids ist diese Notbetreuung nicht unbedingt die beste Lösung, denn es hat dort weder die gewohnte Umgebung, noch die gewohnten Spielkameraden und erst recht nicht die bisher gewohnten Erzieher/Erzieherinnen.

Lösung 2: Urlaub nehmen:

Die einfachste Art, einer unplanmäßigen vorübergehenden Schließung von Kinderbetreuungseinrichtung zu begegnen, ist selbst zu Hause zu bleiben, um für das Kind da zu sein. Da dies aber den wenigsten Eltern möglich ist, kann man diesen Punkt auch schon als abgehakt betrachten.

©tunedin- 123 RF

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Lösung 3: Verwandte fragen:

Der nächstliegende Lösungsansatz, der in die engere Wahl kommt, heißt Oma und Opa fragen. Eltern, die in solchen Situationen auf seine Eltern oder auf Verwandte zurückgreifen können, die erstens Zeit haben, zweitens in der Nähe wohnen und drittens auch gerne einspringen, können sich glücklich schätzen. Doch oftmals ist diese Art der Hilfe auch nicht verfügbar und man muss weitere Alternativen suchen.

Lösung 4: Den Arbeitgeber fragen:

Gerade in den letzten Wochen beim Streik der Erzieherinnen/Erzieher 2015 hat sich gezeigt, dass es erfreulich viele Arbeitgeber gibt, bei denen Familienfreundlichkeit nicht nur zur Zierde im Firmenportrait steht. Klar, es ist logischerweise nicht an jedem Arbeitsplatz möglich, den Nachwuchs einfach mitzunehmen, aber an einigen in Notfällen eben doch.
So gibt es gibt tatsächlich Firmen, die für solche Fälle eine spontan organisierte Kinderbetreuung in der Firma ermöglichen. Gerade dann, wenn durch einen Ausfall der Kinderbetreuungsmöglichkeiten, wie etwa durch einen Streik, mehrere Arbeitnehmer betroffen sind, lohnt es sich auch für den Arbeitgeber, dafür zu sorgen, dass die betroffenen Eltern in solchen Fällen nicht ausfallen müssen und zur Arbeit kommen können. Nur keine Zurückhaltung: Frag doch einfach bei deinem Chef mal nach. Fragen kostet nichts und vielleicht ergibt sich ja eine Möglichkeit. Ein Argument, das Du anbringen kannst: Die Firma kann sich durch solche familienfreundlichen Aktionen in der Öffentlichkeit sehr gut darstellen. Der Imagegewinn durch eine derart bewiesene Flexibilität ist nämlich nicht zu unterschätzen.

Lösung 5: Organisiere eine private Kinderbetreuung auf Gegenseitigkeit:

Unter den betroffenen Elternteilen kann eventuell im Wechsel eine Betreuung in kleinen Gruppen stattfinden. Hier heißt es: Miteinander reden hilft. Aber in der Regel sind junge Eltern ohnehin gut untereinander vernetzt und mit etwas gutem Willen sollte es möglich sein, sich gegenseitig zu helfen. Schließlich profitieren alle davon.

Lösung 6: Nachbarschaftshilfe:

Hast Du nette Nachbarn, denen Du vertrauen kannst? Vielleicht ist Deine Bitte um Unterstützung ja auch der Beginn eines tollen nachbarschaftlichen Verhältnisses, in das Du dich künftig auch einbringen könntest, falls Du das nicht ohnehin schon tust! So manch ältere Person wäre vielleicht froh, wenn Du ab und zu mal die Einkäufe erledigst und passt im Gegenzug sehr gerne auf Deinen Nachwuchs auf.

Lösung 7: Babysitter engagieren:

Wenn alle Stränge reißen, muss ein Babysitter engagiert werden. Im günstigsten Fall hast Du bereits Kontakt zu einer vertrauenswürdigen Person, die ohnehin ab und zu als Babysitter bei Dir oder Bekannten einspringt. Vielleicht kann diese Person vorübergehend auch zu den Zeiten für Deine Kids da sein, in denen die Kleinen sonst im Kindergarten oder im Hort wären.

Finanzielle Mehrbelastung durch Ausfall der Kinderbetreuung

Gerade wenn es um das Engagieren eines Babysitters geht, kommen natürlich Zusatzkosten auf Dich zu. Bei einem Streik der Erzieherinnen in Einrichtungen der öffentlichen Hand werden zum Teil die angefallenen Beiträge zurückbezahlt. Aber selbst dann kannst Du davon ausgehen, dass Du für eine zuverlässige Betreuung für die Zeit des Streiks mehr Geld ausgeben musst als eingeplant. Erst recht, wenn keine Beiträge erstattet werden, denn dazu sind die Kommunen nämlich nicht verpflichtet und es ist sozusagen ein Guter Wille des Trägers, wenn es doch geschieht.
In diesem Zusammenhang ist es gut zu wissen, dass Kosten für Kinderbetreuung bis zu einem Höchstbetrag von 4000 Euro von der Steuer abgesetzt werden können. Darin enthalten sind aber alle Kosten, die im Jahr anfallen, also auch die Kita-, Kindergarten- und Hortgebühren.
Nun wünsche ich Euch allen, dass die Zeiten, in denen eine spontane Ersatz-Kinderbetreuung organisiert werden muss, künftig so selten wie möglich eintritt. Für den Notfall solltet Ihr aber immer einen Notfallplan parat haben, um schnell auf solche Situationen reagieren zu können.

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